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Wie gut ist Ihre Wand noch gedämmt?


Holzfasern - die beste Lösung
einer Gefachdämmung

Dämmstoffdicken im Bauwesen haben sich durch die Zwänge der Energieeinsparung drastisch erhöht. Die Ursachen für die mangelhafte Wärmedämmung älterer Außenwände sind vielfältig.

Wussten Sie, dass die übliche Dämmstoffdicke älterer Fertighausbauten nur 60-80 mm betragen hat? Holzbauten der heutigen Generation weisen Dämmstoffdicken von 200 mm und mehr auf! Der Passivhaus-Standard kennt Dämmstoffdicken von 350 mm und mehr!

Wo geht die Heizenergie verloren?

Energieverluste haben bei älteren Fertighäusern (Anfang 60er- bis Mitte/Ende 70er-Jahre) ihre Ursache in aus heutiger Sicht unzureichenden Wärmedämmwerten (U-Wert). Diese Häuser weisen im Ursprungszustand meist einen U-Wert von 0,51 W/m²*K auf.

Allerdings ist dieser Wert noch sehr gut im Vergleich zu den üblichen Dämmwerten von Massivbauten, die bei gleichem Baujahr meist bei über 1,3 W/m²*K lagen. (Test bitte hier hin)

Allerdings ist dieser Wert noch sehr gut im Vergleich zu den üblichen Dämmwerten von Massivbauten, die bei gleichem Baujahr meist bei über 1,3 W/m²*K lagen.

Auch zu berücksichtigen ist, dass bis zu 75 % der erzeugten Wärme über die ungenügend gedämmten Außenwände und Fenster verloren gehen. Deshalb bietet renopan auch hier maßgeschneiderte Systeme vom Fenster bis hin zum Rollladenkasten an. Natürlich alles im Detail auf die Anbindung im System abgestimmt.

Energieverluste eines Hauses




Die Vorteile des renopan-Dämmsystems

Dicke Dämmung bedeutet Energie einsparen.

Modernisieren Sie Ihr Fertighaus mit dem renopan-Fassadenerneuerungssystem, werden die
vorhandenen Dämmstoffe – meist in 60-80 mm Dicke - durch neue, moderne Dämmstoffe ersetzt und
die Gefache gleichzeitig vollständig ausgedämmt. Das renopan-Wärmedämm-Verbundsystem sorgt
durch die vollständige Überdämmung des Rahmenwerks für einen wärmebrückenfreien Wandaufbau.

Rechenwerte, die für sich sprechen!

Die Kombination der renopan-Gefachdämmung mit dem renopan-WDV-System verbessert den ursprünglichen U-Wert Ihres Fertighauses signifikant von meist 0,51 W/m2*K auf 0,24 W/m²*K oder
besser.

Gesetzliche Vorgaben:

Modernisieren oder verändern Sie nur 10 % der Fassade, schreibt die aktuell gültige Fassung der Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) einen maximalen U-Wert von 0,24 W/m²*K vor. Um energiesparend zu modernisieren, müssen natürlich auch die Fenster und Türen Ihres Hauses den heutigen Anforderungen entsprechen.

Energieverluste eines Hauses




Heizt sich Ihr Haus im Sommer auf?
Mit dem renopan-Dämmsystem für prima Klima im Sommer!


Holzfasern gegen Hitze

Was ist sommerlicher Hitzeschutz?

Mineralische Dämmstoffe können die Wärme, die durch Sonneneinstrahlung auf die Fassade nach innen gelangt, nur kurzfristig und in geringem Maße speichern. Ihr Haus heizt sich deshalb oft schon innerhalb weniger Stunden auf. Heute garantieren speicherintensive Dämmungen aus Rohstoffen wie Holz oder ökologische Einblasdämmstoffe einen sehr guten sommerlichen Wärmeschutz und ein ausgeglichenes Wohnklima.

Auf was kommt es an?

Neben der Konstruktionsart ist besonders die richtige Auswahl des Dämmstoffes von entscheidender Bedeutung. Für den sommerlichen Hitzeschutz geeignet sind Stoffe, die einen sehr langsamen Temperaturdurchgang gewährleisten, das heißt eine möglichst kleine Temperaturleitzahl a aufweisen. Das sind Stoffe, die gut Wärme dämmen, jedoch mit ihrer geringen Wärmeleitfähigkeit auch ein hohes Speichervermögen (hohe Rohdichte und hohe spezifische Wärmespeicherkapazität) in sich vereinen.

Holz - der Rohstoff für die renopan-Dämmsysteme.

Die hinsichtlich des langsamen Temperaturdurchgangs idealen Baustoffe (Stoffe mit geringer Temperaturleitzahl a) sind Holz und Holzwerkstoffe. Mit diesen heute im modernen Holzbau verwendeten Baustoffen lassen sich guter sommerlicher Hitzeschutz und Wärmedämmung im Winter vereinen.

Einen kühlen Kopf bewahren!

Mit dem renopan-Dämmsystem wird bei einer Rahmenwerkstiefe von 90 mm der Durchgang der Hitze von außen in den Wohnraum derart stark verzögert, dass sich der Wohnraum um mehrere Grad weniger aufheizt.

Darstellung der Temperaturleitzahlen und Eignung von Baustoffen:

BaustoffRohdichte
[kg/m²]
Wärmeleit-
fähigkeit
[W/(m x K)]
spezif. Wärme-
kapazität c
J/(kg x K)
Temperatur-
leitzahl a
cm²/h
Fichte, Kiefer, Tanne 600 0,13 2500 3
renopan Holzfaserdämmplatte 190 0,046 2100 4
renopan Holzflex Dämmung 45 0,04 2100 15
Vollziegel 1800 0,8 1000 16
Stahlbeton 2200 1,4 1050 22
Polystyrolschaum 40 0,04 1380 26
PU-Hartschaum 30 0,03 1380 26
Sedimentgestein 2600 2,3 900 35
Glaswolle 24 0,04 800 75
Baustahl 7800 58 600 446
Aluminium 2700 200 921 2895

Fertighaus Fassaden Sanierung

Fassadensanierung Wärmedämmung WDVS WDV-System Kernsanierung Fertighausfassaden Fertighaussanierung Fertighausgeruch Modergeruch Wandsanierung Renovieren Fertighausrenovierung Wohngesundheit Ökologische Dämmstoffe Sanierung Renovierung Energieeinsparung Chloranisol TCA.