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Hausenergiekonzepte - Zimmerei Becker

Energiekonzepte

Nachfolgend erhalten Sie weitere Informationen zu verschiedenen Hausenergiekonzepten.

Falls Sie aus Luxembourg kommen sollten, finden Sie zusätzliche Informationen zu den Energiekonzepten hier:

"Agence de l`Energie S.A.:

http://www.ael.lu

Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren;
Anpassung an neue Energieeinsparverordnung EnEV 2009

Die KfW Bankengruppe passt ihre Förderprogramme an die am 01.10.2009 in Kraft tretende Energieeinsparverordnung (EnEV 2009) an. Nach der EnEV richten sich die energetischen Vorgaben für Neubauten und umfassende Sanierungen in Deutschland. Sie ist die rechtliche Grundlage der KfW-Programme für Energieeffizientes Bauen und Sanieren.

"Die KfW-Förderprogramme zum energieeffizienten Bauen und Sanieren bleiben auch unter den geänderten gesetzlichen Rahmenbedingungen weiter sehr attraktiv", so Dr. Axel Nawrath, Vorstand der KfW Bankengruppe. "Wir haben die Anforderungen mit sehr viel Augenmaß angepasst und nur soweit, wie es der gesetzliche Rahmen erfordert." Während einer dreimonatigen Übergangszeit bis zum 30.12.2009 sind Anträge sowohl nach den bisherigen als auch nach den neuen Standards uneingeschränkt möglich. Damit ist eine weitgehende Planungssicherheit für die Investoren gewährleistet.

KfW-Effizienzhaus: einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung

Die Struktur der Förderung und die Programme selbst bleiben zum 01.10.2009 im Wesentlichen unverändert. Einheitlicher Förderstandard für Neubau und Sanierung ist weiterhin das "KfW-Effizienzhaus". Die KfW überträgt die bekannten, an der EnEV 2007 ausgerichteten, Förderstandards KfW-Effizienzhaus 100, KfW-Effizienzhaus 70 und KfW-Effizienzhaus 55 in neue entsprechende Standards auf Basis der EnEV 2009. Dabei bleiben die energetischen Anforderungen weitgehend gleich.


Grundlegend gilt: Je höher die Energieeffizienz des Gebäudes, umso attraktiver ist die Förderung!

Wird allerdings ein sanierter Altbau zum Niedrigenergiehaus, dann ist das durchaus lobenswert: Er erreicht dann das energetische Niveau eines vergleichbaren Neubaus.

Einheitlicher Förderstandard

Heizkosten sparen

Je höher die Energieeffizienz, umso attraktiver die Förderung..

 

Energetische Standards gültig ab 1.10.2009

Insgesamt werden zukünftig sechs KfW-Effizienzhausstandards gefördert. Die Zahl hinter "KfW-Effizienzhaus" gibt an, wie hoch der Jahres-Primärenergiebedarf in Relation zu einem vergleichbaren Neubau nach den Vorgaben der EnEV 2009 (Referenzgebäude) sein darf. Ein KfW-Effizienzhaus 70 hat zum Beispiel höchstens 70 Prozent des Primärenergiebedarfs des entsprechenden Referenzgebäudes.

Je kleiner die Zahl, desto niedriger und besser das Energieniveau. 

Neben dem Primärenergiebedarf bestimmt auch der Wert des Wärmeverlustes über die Gebäudehülle (Transmissionswärmeverslust) die Energieeffizienz eines Gebäudes. Beispielsweise darf der Transmissionswärmeverlust beim KfW-Effizienzhaus 70 max. 85 Prozent eines den Vorgaben der EnEV 2009 entsprechenden Neubaus (Referenzgebäude) betragen.

Energetische Standards

Wärmeverlust mit Kamera festhalten

Vorher informieren zahlt sich aus.

 

Übersicht energetischer Förderstandards für energieeffizientes Bauen und Sanieren

Effizienhaus KfW-100

KfW-Effizienzhaus 100
Der Energiebedarf sanierter Gebäude entspricht genau dem Niveau, das die Energieeinsparverordnung für Neubauten vorschreibt. Der Transmissionswärmeverlust darf 15 Prozent höher als der Wert des vergleichbaren Referenzgebäudes sein.

 

Effizienhaus KfW-85

KfW-Effizienzhaus 85
Das sanierte oder neu errichtete Gebäude benötigt nur 85 Prozent des Energiebedarfs des Referenzgebäudes. Der Transmissionswärmeverlust entspricht genau dem Wert des Referenzgebäudes nach EnEV 2009. Die Förderstufe wird für Neubauten zeitlich befristet voraussichtlich bis zum 30.06.2010 angeboten.

 

Effizienhaus KfW-70

KfW-Effizienzhaus 70
kommt mit 70 Prozent des Energiebedarfs eines vergleichbaren Referenzgebäudes aus. Der Transmissionswärmeverlust muss 15 Prozent unter dem Wert des Referenzgebäudes liegen.

 

Effizienhaus KfW-55

KfW-Effizienzhaus 55 (ab Anfang 2010)
benötigt nur 55 Prozent der Energie, die ein Neubau in Deutschland maximal verbrauchen darf. Der Transmissionswärmeverlust liegt bei 70 Prozent im Vergleich zum Referenzgebäude. Es ist derzeit der höchste von der KfW gesetzte Förderstandard.

 

Weitere Informationen:

KfW-Förderprogramm "Energieeffizient Bauen"

KfW-Förderprogramm "Energieeffizient Sanieren"

Effizienzhaus - Qualitätssiegel für Wohngebäude

Energetische Förderstandards nach EnEV 2007 - Förderinfo 06/2009

Die zukünftige Energieeinsparverordnung (EnEV 2009)

 

3-Liter-Haus

Ebenfalls oft verwendet, aber deutlich aussagekräftiger!

Es beschreibt den Baustandard des Hauses. Maßstab ist der in Liter (Heizöl) umgerechnete Heizenergiebedarf pro Quadratmeter Wohnfläche – wohlgemerkt: nur Heizung, keine Brauchwasserwärmung.

Heizenergiebedarf

Thermostat

Umrechnungsfaktor pro Quadratmeter.

 

Passivhäuser

Als Passivhäuser bezeichnet man in der Regel Gebäude, die mit  einem resultierenden Heizwärmebedarf (QH) kleiner 15kWh(m2a) im Jahr auskommen.

Hierzu sind natürliche viele konstruktive, technische und planerische Faktoren mit einzubeziehen.

  • Es sollte ein exzellenter Wärmeschutz und eine kompakte Gebäudehülle geplant sein. (Bauteile  mit einem  U-wert kleiner 0,15W/(m2K) Wand , Dach ,Decke. Besser jedoch 0,10W/(m2K)
  • Fenster sollten einen Uw eingebaut kleiner 0,85W/(m2K)  aufweisen.
  • Warmwasserbereitung über  thermische Solarkollektoren.
  • Eine Komfortlüftung mit Wärmerückgewinnung  ( gibt es bis ca. 96% WRG).
  • Eine luftdichte Gebäudehülle  die beim Blower-Door Test einen Wert von n50 kleiner 0,6 1/h erfüllt.
  • Qualitätssicher und zertifiziert sollte es sein.

Eine absolut  komplette Planung und Ausführung  ist die Voraussetzung für den Passivhausstandard  unter PHVP. Dies beginnt mit der Vorplanung und Detailplanung sowie der Qualitätssicherung der ausführenden Handwerksfirmen.

Weitere Informationen zum Passivhaus können Sie im nachfolgenden PDF-Dokument nachlesen.

Passivhaus (1 MB)
Quelle: Holzbau Handbuch, Reihe 1, Teil 3

Geringe Heizkosten

Passivhaus

Ein von uns gebautes Passivhaus in L-Junglinster.

 

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